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3. Interalpine Bautage

BAU, NUTZUNG UND AUSWIRKUNG VON ALPINEN VERKEHRSWEGEN“

Donnerstag, 21. und Freitag, 22. März | Congresspark Igls


Bauen im alpinen Raum bringt spezielle Anforderungen mit sich, welche einen hohen unternehmerischen sowie markt- und volkswirtschaftlichen Kostenfaktor darstellen. Bei den INTERALPINEN BAUTAGEN werden diese Herausforderungen aus unterschiedlichen Sichtweisen aufgezeigt und diskutiert. International renommierte Vortragende bringen ihre Erfahrungen und Sichtweisen in den Bereichen Sozioökonomie, Ökologie und Projektmanagement in Vorträgen und Podiumsdiskussionen ein. Der Themenschwerpunkt liegt in diesem Jahr auf Verkehrsbauwerke im Alpenraum.

Die Interalpinen Bautage finden jährlich abwechselnd in Nord- und Südtirol statt und involvieren sämtliche Akteure im Bereich der Bauwirtschaft aus den Alpenländern Österreich, Südtirol-Italien, Deutschland und der Schweiz.

Die Vorträge werden in deutscher Sprache abgehalten.

3. Interalpine Bautage
„BAU, NUTZUNG UND AUSWIRKUNG VON ALPINEN VERKEHRSWEGEN“
Donnerstag, 21. und Freitag, 22. März | Congresspark Igls

Vorträge & Diskussionen hochkarätiger Referenten aus Europa zu den Themen:

  • Einfluss unserer Verkehrsinfrastrukturen auf die Umwelt
  • Brückeneinsturz in Genua: Zukunftstauglichkeit unserer Infrastrukturbauten hinsichtlich Tragsicherheit | Anpassung an die zukünftigen Mobilitätsanforderungen
  • Anstehende Großprojekten im Alpenraum

Dipl. Bauing. ETH Paul Stopper Vordenker des öffentlichen Verkehrs und Verkehrsplaner eröffnet mit seinem Impulsvortrag die „3. Interalpinen Bautage“.

Einfluss unserer Verkehrsinfrastrukturen auf die Umwelt

Diplom Geograph Richard Mergner vom BUND Naturschutz in Bayern e.V fragt in seinem Vortrag, wie sich Emissionen nachhaltig reduzieren lassen.

Dr. Florian Eichinger von der Hydroisotop GmbH und DI Mathias Hochschwarzer von den Ingenieure Patscheider & Partner GmbH betrachten anschließend die Auswirkungen von Verkehrsinfrastrukturen auf Wasserkörper näher.

Zukunftstauglichkeit unserer Infrastrukturbauten

Den Zustand unserer Verkehrsbauwerke ist nach dem Brückeneinsturz von Genua im besonderen Blickpunkt.

Dr. Walter Huber vom Institut für innovative Technologie in Südtirol analysiert die Zukunftstauglichkeit unserer Verkehrsinfrastrukturen hinsichtlich neuer Entwicklung in der Mobilität.

Die Sicherheit unserer Tragstrukturen hinterfragt Dr.-Ing. Markus Hennecke Vorstandsmitglied der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau bevor DI Thomas Gabl von ASFINAG Alpenstraßen GmbH die Belastbarkeit österreichischer Autobahnen präsentiert. Der Geschäftsführer der Brennerautobahn AG Dr. Walter Pardatscher umreißt im Anschluss die Herausforderungen, die auf die Südtiroler Brennerautobahn in den kommenden Jahrzehnten zukommen.

Abgeschlossen wird der der erste Tag mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „E-Mobilität / Wasserstoff / Fossile Brennstoffe: Worauf legen wir unsere Verkehrsinfrastruktur aus?“ bei der neben den obigen Referenten auch der TIWAG-Vorstand DI Thomas Gasser mitdiskutiert.

Anstehende Großprojekten im Alpenraum

Den zweiten Tag eröffnet Prof. Dr. Konrad Bergmeister Vorstand der BBT SE mit neuen Technologien in den alpenquerenden Transitstrecken bevor DI Torsten Gruber von der Deutschen Bahn und DI Martin Gradnitzer von ÖBB-Infrastruktur AG über die Zulaufstrecke Nord zum BBT referieren. Dr. Thomas Angerer und DI Otmar Alber von der ASFINAG Bau Management GmbH präsentieren die Terfener Innsbrücke – DI Günter Guglberger vom Land Tirol den Fernpasstunnel und Dr. Martin Ausserdorfer von der STA – Südtiroler Transportstruktur die Anbindungen Schweiz-Osttirol sowie Cortina.

» Tagungsprogramm

» Anmeldung

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Weitere Informationen und Kontakt

Jasmin Wallner

Bürokauffrau
T +43 512 209100
M +43 699 1209 1021
jasmin.wallner@wassertirol.at

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