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Innovation

Praxis- und bedarfsorientierte Fragestellungen sind die Grundsätze unserer interdisziplinären Forschungsaktivitäten für innovative Lösungen. Durch Zusammenführung der verschiedenen Akteure aus Forschung, Wirtschaft und Verwaltung und der Bündelung von vorhandenem Know How, werden innovative, effiziente und effektive Lösungsansätze erarbeitet und umgesetzt.

Beispiele unserer Forschungsaktivitäten

Die Wasser Tirol ist assoziierter Partner des Kompetenz des IBI Euregio Kompetenzzentrum, ein Entwicklungs- und Forschungszentrum, welches Disziplinen und Länder vernetzt, um Innovationstreiber für das Bauen in den Alpen zu sein.

Im Rahmen einer Fallstudie zum EU-Forschungsprojekt „CD4WC“ zur Entwicklung von kosteneffizienten Lösungen der Abwasserentsorgung in Hinblick auf die EU-Wasserrahmenrichtlinie wurde das Gesamtsystem der Kläranlage Vils untersucht.

Das Ziel des Projektes "Erhöhung der Dauerhaftigkeit von Betonbauwerken durch Oberflächenvergütungen" liegt im praktischen Einsatz neuartiger Oberflächenbehandlung bei besonders exponierten Betonbauwerken, um die Instandsetzungsintervalle zu verlängern.

Im größten nationalen Wasserforschungsnetzwerk in der EU, dem "Kompetenznetzwerk Wasserressourcen und deren Bewirtschaftung", leitete die Wasser Tirol den „Netzknoten Alpine Wasserforschung".

In diesem Projekt sollen mineralische Instandsetzungsprodukte untersucht werden, welche dem aggressiven Milieu einer Kläranlage gerecht werden und somit zu einer Verlängerung der derzeitigen Instandsetzungsintervalle beitragen können.

Im Rahmen des Projektes "Grundlagenerhebung – Sekundäre Ettringit- bzw. Thaumasitbildung" im Untertagebau werden die Grundlagen zu vorherrschenden Bedingungen bei der Schadensbildung untersucht und die Analysemethoden bewertet.

Im Rahmen von Untersuchungen sollen Verschleißbetone entwickelt werden, welche dem hohen Verschleißangriff von Wasserbauwerken gerecht werden.