MENU

Entwicklung von regionalen Wasserversorgungsanlagen /Zusammenschlüssen

  • Wie kann die Wasserversorgung meiner Gemeinde zukünftig gesichert werden?
  • Gibt es Alternativen zu Quell-Neuerschließungen im Versorgungsgebiet?
  • Wie kann eine Wasserverbundlösung aussehen und welche Aspekte sind zu beachten?

Klimawandel, Bevölkerungswachstum, steigender Wasserbedarf u.a. auch durch verstärkte Bewässerung, private Gartenpools und steigende Tourismuszahlen mit einhergehenden höherem Wasserbedarf in Hotels und Wellnessbereichen bringen manch Wasserversorgungsanlagen an ihre Grenzen. Diese Situation wird durch teils rückläufige Quellschüttungen und gestiegenen Ansprüchen an die Versorgungssicherheit (Ausfallsicherheit, Bereitstellung von Löschwasser) verschärft. Als Lösung gelten gemeinhin Quellneuerschließungen. Was aber tun, wenn keine geeigneten Quellen zur Verfügung stehen? Hier können gemeindeübergreifende Wasserverbundsysteme eine sinnvolle Lösung sein.

  • Erhebung des aktuellen Bestands der Wasserversorgungsanlagen: Wasserdargebot und Wasserbedarf
  • Ableitung der zukünftigen Anforderungen an Dargebot und Bedarf
  • Voreinschätzung der chemisch- bakteriologische Beschaffenheit der Wässer im Hinblick auf die Mischbarkeit
  • Ausarbeitung von Machbarkeitsstudien zur optimalen gemeindeübergreifenden Versorgung mit Trink- und Nutzwasser.
  • Begleitung bei der Umsetzung von Wasserverbundprojekten

Ergebnis:

  • Konzeption einer gesamthaften, optimierten Wasserversorgungslösung für ein auch in Zukunft gesicherte Wasserversorgung
  • Konzeption einer Wasserversorgungslösung mit einer gesteigerten Versorgungssicherheit, Qualitätssteigerung und langfristigen Kostenreduktion.

Weitere Informationen und Kontakt

DI Juri Vonmetz

Ressourcenwirtschaft
T +43 512 209100
M +43 699 1209 1024
juri.vonmetz@wassertirol.at