Energie-Monitoring für Gebäude

Die neue Generation des Online-Energiemanagements

Wer kennt es nicht – gefühlt ein warmer Winter mit kurzer Heizsaison, aber am Jahresende dann doch eine höhere Rechnung als im Vorjahr? Doch wie ist das möglich?

Bei Heiz- und Kühlsystemen liegt die Krux im Detail

Heiz- und Kühlsysteme können – vor allem, wenn sie über Jahrzehnte gewachsen sind – kompliziert und auf den ersten Blick unübersichtlich sein. Auch wenn sie stets alle Räume auf die gewünschte Temperatur bringen, heißt das nicht, dass sie effizient, sparsam und optimal arbeiten. Und je größer und älter das Gebäude ist, desto schwieriger ist es meist, den Überblick zu bewahren.

Aufzeichnung der Energieströme zeigt Stellen hohen Bedarfs

Mit einem speziell für das Heiz- und Kühlsystem-Monitoring entwickelten System erheben wir den Bestand der Energietechnik und setzen an den entscheidenden Punkten des Wärmesystems Messfühler an. Hierüber messen wir kontinuierlich und hochaufgelöst Wärme- und Kälteströme, Strombedarfe sowie Temperaturen, werten diese in Echtzeit graphisch aus und verdeutlichen so, was sich wo gerade im Heizsystem abspielt. Systembereiche mit erhöhten Bedarfen können auf Basis eines längeren Betrachtungszeitraums somit leicht ausgewiesen werden und überdurchschnittliche Verbraucher durch die Installation zusätzlicher Messfühler gegebenenfalls weiter eingegrenzt werden.

Zu jeder Zeit völlige Transparenz – für alle!

Das speziell für derartige Anwendungen entwickelte Online-Monitoring ist systemoffen und für alle privaten oder gewerblichen Gebäude geeignet – egal ob diese kleine oder stark verästelte Systeme aufweisen, wie sie beispielsweise in traditionsreichen, großen Hotels mit umfangreichen Wellnessbereichen zu finden sind. Die an den jeweiligen Messstellen abgegriffenen hochaufgelösten Daten werden automatisiert graphisch aufbereitet und stehen in einem geschützten Bereich via Internet auch für den Auftraggeber benutzerfreundlich jederzeit zur Verfügung. Das Online-Monitoring eignet sich besonders auch in Ergänzung zu bestehnden Systemen der Gebäudeleittechnik (GLT).

Energiemonitoring als Basis für konkrete Einsparungen

Sind die Zonen mit überdurchschnittlich hohem Verbrauch erst einmal erkannt, leiten wir gemeinsam mit den Anlagenbetreibern konkrete Optimierungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen zielgerichtet ab und unterstützen bei der Umsetzung, was letzten Endes wertvolle Ressourcen spart und Kosten senken kann. Böse Überraschungen im Rahmen der Heizkostenjahresabrechnung gehören somit der Vergangenheit an.

Weitere Informationen & Kontakt

DI Elisabeth Patauner
Wasserkraft, Energie
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