Die Milser Au ist eines der letzten größeren Auwaldgebiete im Oberinntal.Dieses bedeutsame Ökosystem ist von einer Umwandlung bedroht, so dass nicht nur der Lebensraum verschiedener Pflanzen und Tiere in Gefahr ist.
LHstv. A. Steixner, BH Raimund Waldner, Markus Moser (Bgm. Mils), Dr. Ernst Fleischhacker in Vertretung von VVS. Dr. Bruno Wallnöfer TIWAG, Hartmut Neurauter (Agrargemeinschaft Mils) und Andreas Pohl (Projektkoordinator)
Das Zillertal ist ein Beispiel dafür, wie wir mit unserem multidisziplinären Team die ökologische, ökonomische und soziale Entwicklung einer Region unter gesamthafter Ausnutzung der eigenen Ressourcen unterstützen können.
Das Labor für Umweltanalytik der Wasser Tirol in Haiming, Ötztal-Bahnhof, bietet den Gemeinden ein umfangreiches Service. Nunmehr hat das Analyse-Labor auch die Dekrete für Tirnkwasser-und-Materialuntersuchungen [06 Juni 2009]
Presse - Vergangenen Freitag wurde das Albenbad beim Schwimmbad Grins eröffnet. Als Projektpartner war Dr. Ernst Fleischhacker, Geschäftsführer der Wasser Tirol - Dienstleistungs-GmbH mit dabei.
[Bezirksblatt - 02.Juni 2010]
Film - Im März hat man von der Fertigstellung des neuen Albenbades in Grins gehört. Eine Bläsergruppe der Musikkapelle Grins gestalltete die Eröffnung des Albenbades sehr musikalisch. [Juni 2010]
Film - Die Gemeinde Grins eröffnet unter großem Interesse der Bevölkerung das Albenbad. Alt und Jung trafen sich, um sich von der Wasserqualität zu überzeugen, wahrscheinlich ein Fest mit Seltenheitswert...[Landeck TV - 28.Mai 2010]
Tondokument von der Begrüßung des Bürgermeisters Thomas Lutz und Ansprachen des Amtsarztes Dr. Karl Eckhart und Primarius Dr. Ewald Wöll vom Landeskrankenhaus Natters... [28. Mai 2010]
Weitere Bilder von der Eröffnung des Neuen Albenbades (Badekubus, Kneippanlage, Trinkbrunnen) in Grins am 28.05.2010: Begrüßung, Ansprachen, gemütliches Beisammensein beim Schwimmbad [28.05.2010]
Bericht über die Eröffnung des neuen Albenbades in Grins am Freitag, 28. Mai 2010 von der Wasser- und Energie Dienstleistungs G.m.b.H der Gemeinde Grins. Damit ist ein weiterer Meilenstein in unserer Projektentwicklung erreicht, sagt Dr. Ernst Fleischhacker. [ Mai 2010]
Der EU-Abgeordnete Richard Seeber stattete dem Bezirk Landeck einen Besuch ab. Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordnetem Toni Mattle wurde Richard Seeber der Zammer Lochputz präsentiert. [Juli 2009]
Wo sich einst im Grinner Schellenloch der Feuer- und Wasseralb vereinten, entstand die Wildbadquelle, die schon im Mittelalter von den Einheimischen als Heilquelle genutzt worden ist...[Landeck TV - 03.März 2010]
Bericht über die Pressekonferenz des unter Federführung der Wasser Tirol mit Grinner Architekten gebauten Albenbades. Prim. Dr. Wöll vom Krankenhaus Zams soll die Forschungen zur Produktentwickung leiten, sagt GF Dr. Ernst Fleischhacker. [ Jänner 2010]
Presse - Dass es in Grins besonderes Wasser gibt, ist seit dem Mittelalter bekannt - schon Margarete Maultasch, die legendäre Gräfin von Tirol soll in der Quelle gebadet haben...[TT.com - 28. Mai 2010]
Presse - Seit dem Mittelalter ist Grins für sein Wasser bekann. Bereits Margarete von Tirol, besser bekannt als Margarete Maultasche, soll in der Quelle gebadet haben. [6. März 2010]
Presse - Mit einer Temperatur von 20,7 Grad erfüllt es die Bedingungen, um als Thermalquelle bezeichnet werden zu können und mit 2176 Milligramm an Spurenelemten pro Liter liegt es deutlich über der Grenze von 1000mg/l einer Heil-Mineralquelle. [10. März 2010]
Die sehr behutsame, auf die demokratisch gebildeten Interessen der Gemeinde abgestimmte Projektentwicklung der Wasser Tirol ist ein weiteres Musterbeispiel für die gesamthafte Wasserbewirtschaftung im Zusammenspiel aus Gesundheit, Energie und Tourismus.
Presse - Am 28.05.2010 wurde das "Albenbad" in Grins eröffnet - es bietet Bade- und Trinkkuren an, zudem kann dort gekneippt werden - das Grinner Thermalwasser macht´s möglich...[Oberländer Rundschau - 02. Juni 2010]
Presse - Ladis quo vadis? Das ist mehr als der Arbeitstitel den Touristiker und Unternehmer auf der Suche nach Idententität im Rahmen eines Projektes wählten, so Dr. Ernst Fleischhacker. [Tiroler Tageszeitung - August 2009]
"Das Abwasserkraftwerk Seefeld in Tirol ist ein mittlerweile - weit über die Landesgrenzen hinaus bekanntes - Beispiel für Nachhaltigkeit, bestehend aus dem Dreiklang von ökologischer, ökonomischer und sozialer Ausgewogenheit", sagt Dr. Ernst Fleischhacker.
Das Land Tirol unterstützt BetreiberInnen von Kleinwasserkraftwerken ab sofort mit der Förderung eines kostenlosen Beratungsgespräches sowie mit einer anschließenden Vor-Ort-Begehung. Die Wasser Tirol ist die Abwicklungsstelle der Förderinitiative. [April 2011]
Presse - Noch in diesem Jahr soll das Seefelder Abwasserkraftwerk seinen Regelbetrieb aufnehmen. "Das Kraftwerk wird bald zu unserer vollen Zufriedenheit laufen", so Dr. Ernst Fleischhacker von der Wasser Tirol [Tiroler Tageszeitung - 26. März 2005]
Presse - Zwei Jahre nach der Hochwasserkatastrophe wurde das damals zerstörte Kraftwerk Wiesberg der Donau Chemie Landeck am Montag offiziell wiedereröffnet. 70 Arbeitsplätze in Landeck hängen vom Kraftwerk ab. [ORF.at - 25. September 2007]
Das Trinkwasserkraftwerk ist ein Beispiel "wie wir die steigende Nachfrage nach erneuerbarer- CO2- freier - Energie unter best möglich Ausnutzung von Synsergien unterstützen können" sagt Wasser Tirol Geschäftsführer Dr. Ernst Fleischhacker.
Presse - Mit der Umsetzung des Trinkwasserkraftwerks "Schreyerbach" nahe der Gemeinde Aldrans (Tirol) setzt die IKB die Produktion von Ökostrom aus bestehenden Anlagen fort. [aqua press - 29. Dezember 2006]
Presse - Zu Recht stolz zeigen sich die Seefelder Bürger über ihr futuristisches Abwasserkraftwerk, das bei der „Neptun
Wasserpreis“-Jury in der Kategorie WasserSCHUTZ offenbar einen tiefen Eindruck hinterlassen hat. [TIWAG-aktuell - Februar 2005]
Presse - Am vergangenen Montag wurde das vom Hochwasser zerstörte Kraftwerk Wiesberg der Donau Chemie AG Landeck in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste offiziell in Betrieb genommen. [23 September 2007]
Das Zillertal ist ein Beispiel dafür, wie wir mit unserem multidisziplinären Team die ökologische, ökonomische und soziale Entwicklung einer Region unter gesamthafter Ausnutzung der eigenen Ressourcen unterstützen können.