landkarte_tirol Innsbruck Bezirk Lienz Bezirk Reutte Bezirk Landeck Bezirk Imst Innsbrucker Land Schwaz Kufstein Kitzbühel
Wasser Tirol - Wasserdienstleistungs-GmbH, ein guter und verlässlicher Partner in der Ressourcenbewirtschaftung und Qualitätssicherung ...
Diese Seite in Deutsch anzeigen. This page is not available in english.

Gesamthafte Sicht auf das Ressourcenbewirtschaftungssystem



Ressourcenbewirtschaftungssystem, E. Fleischhacker (1994), Deutsche Wasserwirtschaft
Flash ist Pflicht!
Regionale Kreislaufwirtschaft, E. Fleischhacker (2009), Landenergie
Flash ist Pflicht!
Nachhaltigkeit, E. Fleischhacker (2008), Fünf Sterne für Regionen-Planungsverband Zillertal

Die methodische Grundlage für die Dienstleistungen und Projekte der Wasser Tirol - Wasserdienstleistungs-GmbH sind die drei Definitionen, welche die Gesamtheit der Zusammenhänge in der Ressourcenbewirtschaftung abbilden. (Bild rechts)

Das Ressourcenbewirtschaftungssystem nach E. Fleischhacker (1994)  besteht aus den drei Subsystemen DARGEBOT, BEDARF und BEDARFSDECKUNG. Unternehmerisch betrachtet handelt es sich dabei um den BESCHAFFUNGSMARKT, ABSATZMARKT und  UNTERNEHMERMARKT.
Im logistischen Ablauf hängen diese Subsysteme durch den Informations-, Werte- und Materialfluss zusammen. Dieses System ist auf sämtliche Logistikprozesse unseres Alltages (Wasser, Energie, Verkehr, Lebensmittel usw.) anwendbar.

Die Dynamisierung dieses Ressourcenbewirtschaftungssystems führt zu einem Vorstellungsmodell der regionale Kreislaufwirtschaft.
Der Bedarf des Kunden ist entscheidend für die Ausrichtung und (Selbst-)Organisation des Unternehmensmarktes. Aus diesem Zusammenhang erklärt sich von selbst das Spannungsfeld zwischen dem „Global Player" und der regionalen Kreislaufwirtschaft.

Die Nachhaltigkeit hängt von dem Gleichgewicht der Subsysteme Ökologie, Ökonomie und Soziales ab.
Alle Spannungszustände innerhalb des Systems müssen letztlich immer wieder auf dieses Gleichgewicht zurückgeführt werden.

Ressourcenbewirtschaftungssysteme



Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

Die Nachhaltigkeit hängt von dem Gleichgewicht der Subsysteme Ökologie, Ökonomie und Soziales ab. Alle Spannungszustände innerhalb des Systems müssen letztlich immer wieder auf dieses Gleichgewicht zurückgeführt werden.


Regionale Kreislaufwirtschaft

Regionale Kreislaufwirtschaft

Der Bedarf des Kunden ist entscheidend für die Ausrichtung und (Selbst-)Organisation des Unternehmensmarktes. Aus diesem Zusammenhang erklärt sich von selbst das Spannungsfeld zwischen dem „Global Player" und der regionalen Kreislaufwirtschaft.