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Projektberichte



ABWASSERKRAFTWERK SEEFELD

ABWASSERKRAFTWERK SEEFELD

"Das Abwasserkraftwerk Seefeld in Tirol ist ein - mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus - bekanntes Beispiel für Nachhaltigkeit, bestehend aus dem Dreiklang von ökologischer, ökonomischer und sozialer Ausgewogenheit", sagt Dr. Ernst Fleischhacker.


ENERGIEMONITORING - Energiezukunft Tirol

ENERGIEMONITORING - Energiezukunft Tirol

Da Tirol große Potenziale besitzt für eine weitgehend eigenständige Energieversorgung, lässt sich die Abhängigkeit von Energieimporten auf einen längeren Zeitraum gesehen reduzieren. Dafür sind fundierte Grundlagen als energiestrategische Entscheidungshilfe zu schaffen.


GERLOS Ressourcenbewirtschaftungsprogramm

GERLOS Ressourcenbewirtschaftungsprogramm

Die Gemeinde Gerlos strebt eine verstärkte Nutzung der vor Ort vorhandenen, regenerativen Energieträger mit dem längerfristigen Ziel einer "autarken" (im Sinne einer energieautonomen) Energieversorgung aus erneuerbaren Energieträgern an.


HEIL- UND THERMALQUELLEN GRINS

HEIL- UND THERMALQUELLEN GRINS

Die sehr behutsame, auf die demokratisch gebildeten Interessen der Gemeinde abgestimmte Projektentwicklung der Wasser Tirol ist ein weiteres Musterbeispiel für die gesamthafte Wasserbewirtschaftung im Zusammenspiel aus Gesundheit, Energie und Tourismus.


KW SCHREYERBACH

KW SCHREYERBACH

Das Trinkwasserkraftwerk ist ein Beispiel, "wie wir die steigende Nachfrage nach erneuerbarer, CO2- freier Energie unter bestmöglicher Ausnutzung von Synergien unterstützen können" sagt Wasser Tirol Geschäftsführer Dr. Ernst Fleischhacker.


KW WIESBERG

KW WIESBERG

Die Wasser Tirol hat den Generalplanungsauftrag für die Wiederinstandsetzung des Kraftwerks bekommen und konnte unter anderem ihre Kompetenz im Kraftwerks-, Fluss- und Stollenbau unter Beweis stellen.


KWK REVIT Förderinitiative Land Tirol

KWK REVIT Förderinitiative Land Tirol

Das Land Tirol unterstützt BetreiberInnen von Kleinwasserkraftwerken ab sofort mit der Förderung eines kostenlosen Beratungsgespräches sowie mit einer anschließenden Vor-Ort-Begehung. Die Wasser Tirol ist die Abwicklungsstelle der Förderinitiative. [April 2011]


LADIS QUO VADIS

LADIS QUO VADIS

Der Tourismus-Ortsausschuss und die Gemeinde Ladis haben das Regionalentwicklungsprogramm "Ladis - Quo Vadis" gestartet. Mit dem Projekt soll die Heilwassertradition in Ladis salonfähig gemacht werden, sagt Dr. Ernst Fleischhacker.


MILSER AU - REVITALISIERUNG

MILSER AU - REVITALISIERUNG

Die Milser Au ist eines der letzten größeren Auwaldgebiete im Oberinntal.Dieses bedeutsame Ökosystem ist von einer Umwandlung bedroht, so dass nicht nur der Lebensraum verschiedener Pflanzen und Tiere in Gefahr ist.


PV ZILLERTAL

PV ZILLERTAL

Das Zillertal ist ein Beispiel dafür, wie wir mit unserem multidisziplinären Team die ökologische, ökonomische und soziale Entwicklung einer Region unter gesamthafter Ausnutzung der eigenen Ressourcen unterstützen können.


Ressourcenbewirtschaftungsprogramm Nassereith

Ressourcenbewirtschaftungsprogramm Nassereith

Das Ressourcenbewirtschaftungsprogramm in Nassereith dient als Pilotprojekt einer energieautonomen Gemeinde in Tirol und wurde von der Wasser Tirol im Auftrag des Landes entwickelt.


ST. JAKOB i.D. - Thermalbohrung

ST. JAKOB i.D. - Thermalbohrung

Im Jahr 2004 wurde von der Wasser Tirol für das Amt der Tiroler Landesregierung ein Gutachten zur Tiefbohrung in St. Jakob erstellt. Aus diesem Gutachten ging hervor, dass die dortigen Heilquellen bereits seit den 60er Jahren genutzt werden.


STUIBENFALL Ötztaler Wunder-Wasserfall

STUIBENFALL Ötztaler Wunder-Wasserfall

"Im Ötztal ist man beim Stuibenfall einem neuen Produkt im Gesundheitstourismus wieder einen Schritt näher gekommen", freut sich der Wasser Tirol - Projektleiter und Prokurist Dipl.-Ing. Rupert Ebenbichler. [Juli 2008]


ZAMMER LOCHPUTZ

ZAMMER LOCHPUTZ

Der "Zammer Lochputz" befindet sich in einer nördlich der Gemeinde Zams gelegenen Schlucht, die zu einem Wassererlebnispfad ausgebaut wurde. Dort wurden vielen Dimensionen des Wassers auch für die nachfolgenden Generationen "begreifbar" gemacht.


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