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Wasser Tirol - Wasserdienstleistungs-GmbH, ein guter und verlässlicher Partner in der Ressourcenbewirtschaftung und Qualitätssicherung ...
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Höchste wissenschaftliche/technische Kompetenz



Abwasserkraftwerk "Power Plobb" by Giovanni Alfieri

Die von der Wasser Tirol bearbeiteten Projekte stehen unter dem Dienstleistungsportfolio "Alles aus einer Hand in der Ressourcenbewirtschaftung". Sie sind zum Teil daher auch Repräsentanten der gesamthaften Wasserbewirtschaftung, der Nachhaltigkeit und der regionalen Kreislaufwirtschaft.

Der Auszug aus veröffentlichten Projekberichten gibt einen groben Einblick in das breite Arbeitsspektrum der Wasser Tirol - Wasserdienstleistungs-GmbH.

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Diskreditierung Regionalentwicklungsprojekt "Fünf Sterne für Regionen", Mattescheibe auf YouTube
Diskreditierung des Wasser Tirol - Regionalentwicklungsprojektes "Fünf Sterne für Regionen" durch eine mehrfach auf YouTube veröffentlichte, unzulässige und verwerfliche Verfälschung eines Originalvideos aus dem Jahr 2008 ... [06.04.2012]

MILS Wasserressourcenbewirtschaftungsprogramm
"Mit dem Ressourcenbewirtschaftungsprogramm hat die Gemeinde Mils bei Imst eine in Tirol einzigartige Grundlage für Interessenten an Umwelt-Ersatzmaßnahmen geschaffen", so GF Dr. Fleischhacker. [27.03.2012]

„Derzeit erzeugen die von uns untersuchten 56 Kleinwasserkraftwerke 45 GWh Strom pro Jahr. Nach einer wasserwirtschaftlichen und technischen Optimierung könnte die Leistung bei 64 GWh liegen“, sagt GF Dr. Ernst Fleischhacker.

Das Tiroler Energiesystem ändert sich kontinuierlich in Richtung Energieunabhängigkeit. Der Energiemonitoring-Bericht 2011 liefert dazu das Zahlenmaterial und ein 10-Punkte Aktionsprogramm.

Klimaschutz - Schließen von regionalen Stoffkreisläufen
Der Planungsverband Zillertal unterstützt Projekte, welche regionale Stoffkreisläufen schließen, um einen wesentlichen Beitrag zu regionalen Klimaschutzzielen zu leisten.

Wasser - Gesamthafte Bewirtschaftung der Wasserressourcen
Der Planungsverband Zillertal hat die Erstellung eines Qualitätssicherungsprogramms beschlossen, mit dem Ziel, die Qualität bei Aufrechterhaltung der dezentralen Zulieferung aufrechtzuerhalten.

Unsere Berg- (Quellen) und Grundwasserkörper
Zum Schutz und zur nachhaltigen Bewirtschaftung unseres Wassers sind viele Maßnahmen nötig: das Wissen um die aktuelle Nutzung der Berg- und Grundwasserkörper, die Ausweisung und der Schutz von Trinkwasserquellen und viele mehr.

Unsere Wälder
Der Planungsverband Zillertal unterstützt die Energieerzeugung aus heimischer Biomasse. Sie ist ein Beitrag zum aktiven Klimaschutz und zur Energieautarkie.

Unser Ziller, unsere Bäche, Gletscher und Speicherseen
Der Planungsverband Zillertal hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bäche, Gletscher und Speicher nachhaltig zu bewirtschaften und zu schützen.

Niederschlag im Zillertal
Der Planungsverband Zillertal weiß um die Bedeutung dieses Wasserkreislaufes. Dieser ist sehr kompliziert und anspruchsvoll. Jeder Eingriff muss genau geprüft, überlegt und abgewogen werden.

Geothermie im Zillertal
Der Planungsverband Zillertal begrüßt die öffentlichen und privaten Initiativen zur nachhaltigen Nutzung geotherischer Energiequellen. Sie reduzieren die CO2-Emissionen im Sinne des Klimaschutzes.

Sonnenenergie
Der Planungsverband Zillertal bergüßt die schon bisher erfolgten Initiativen der intelligenten Solarenergienutzung, sieht dies in den Klimaschutz-Gemeidnen verwirklicht und wird den Ausbau unterstützen.

Solarmover Gerlos
Die Zillertal Arena hat als erstes Zillertaler Schigebiet die Initiative ergriffen und die erste solare Stromgewinnungsanlage, die auf Basis des strategischen Energiekonzeptes Gerlos geplant wurde, in Betrieb genommen.

GERLOS Ressourcenbewirtschaftungsprogramm
Für eine grobe Abschätzung der in der Gemeinde vorhandenen Energie-Potenziale, insbesondere der Biomasse Holz, wurde die Wasser Tirol mit der Ausarbeitung einer Befundaufnahme beauftragt.

LADIS Eröffnung der Wodewelt
Im Rahmen einer Genusswanderung in Ladis, wurde die neue „Wodewelt“ eröffnet. "Sie ist ein Zwischenergebnis des Wasser Tirol – Dorfentwicklungsprogramms „Ladis quo Vadis“, sagt Dr. Ernst Fleischhacker. [14.08.2011]

Naturerlebnis Milser Au
Dieses Jahr neu erschienen: Ein Bildband von Hildegard Thurner über die Aulandschaft in Mils bei Imst.



Power Plobb
"Das Abwasserkraftwerk Seefeld in Tirol ist ein mittlerweile - weit über die Landesgrenzen hinaus bekanntes - Beispiel für Nachhaltigkeit, bestehend aus dem Dreiklang von ökologischer, ökonomischer und sozialer Ausgewogenheit", sagt Dr. Ernst Fleischhacker.

MILSER AU REVITALISIERUNG Pressekonferenz am 09. August 2010 in Mils
LHstv. A. Steixner, BH Raimund Waldner, Markus Moser (Bgm. Mils), Dr. Ernst Fleischhacker in Vertretung von VVS. Dr. Bruno Wallnöfer TIWAG, Hartmut Neurauter (Agrargemeinschaft Mils) und Andreas Pohl (Projektkoordinator)

Projektbericht Milser Au
Die Milser Au ist eines der letzten größeren Auwaldgebiete im Oberinntal.Dieses bedeutsame Ökosystem ist von einer Umwandlung bedroht, so dass nicht nur der Lebensraum verschiedener Pflanzen und Tiere in Gefahr ist.

Eröffnung des Albenbades - Bilder
Weitere Bilder von der Eröffnung des Neuen Albenbades (Badekubus, Kneippanlage, Trinkbrunnen) in Grins am 28.05.2010: Begrüßung, Ansprachen, gemütliches Beisammensein beim Schwimmbad [28.05.2010]

Eröffnung des neuen Albenbades in Grins
Am Freitag, 28. Mai 2010 eröffnete die Wasser- und Energie Dienstleistungsgesellschaft m.b.H der Gemeinde Grins das neue Albenbad in Grins. Damit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in unserer Projektentwicklung erreicht, sagt Dr. Ernst Fleischhacker... [28.05.2010]


Milser Au
Die Milser Au ist eines der letzten größeren Auwaldgebieten im Oberinntal. Dieses bedeutsame Ökosystem ist von einer Umwandlung bedroht, so dass nicht nur der Lebensraum verschiedener Pflanzen und Tieren in Gefahr ist.

Ladis Quo Vadis - Präsentation im Rechelerhaus
Der Tourismus-Ortsausschuss und die Gemeinde Ladis haben das Dorfentwicklungsprogramm "Ladis - Quo Vadis" gestartet. Mit dem Projekt soll die Heilwassertradition in Ladis salonfähig gemacht werden, sagt Dr. Ernst Fleischhacker. Ladis im August 2009

Tiroler Energiebericht 2009
Der Tiroler Energiebericht 2009 informiert im Detail über Stand und Entwicklungen im Energiebereich. LHStv Anton Steixner hat den Bericht am 28.12.2009 im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert.

STUIBENFALL Ötztaler Wunder-Wasserfall
Im Ötztal ist man beim Stuibenfall einem neuen Produkt im Gesundheitstourismus wieder einen Schritt näher gekommen freut sich der Wasser Tirol - Projektleiter und Prokurist Dipl.-Ing. Rupert Ebenbichler. [Juli 2008]

TIWAG SCHAUKRAFTWERK Zams
Blue Bulls Faces - Authentische Symbolinszenierungen im Zammer Lochputz als Kommunikationsplattform von Wasserdimensionen in Ökologie, Tourismus & Energiewirtschaft nach einer neu entwickelten Methode von Christian Stefaner und Dr. Ernst Fleischhacker

Gesundheitsprodukte - Pressekonferenz Fertigstellung Albenbad
Das unter Federführung der Wasser Tirol mit Grinner Architekten gebaute Albenbad bietet die ideale Möglichkeit zur medizinischen Produktentwicklung. Prim. Dr. Wöll vom Krankenhaus Zams soll die Forschungen leiten, sagt GF Dr. Ernst Fleischhacker...[04. März 2010]

Abwärmekataster vorgestellt
Die Wasser Tirol hat zusammen mit der SPIEGLtec GmbH Projektpartner einen Abwärmekatasters für den Tiroler Zentralraum von Telfs bis Kufstein erstellt. Dieser wurde am 08.01.2010 Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.

Trinkwasserkraftwerk Schreyerbach
Das Trinkwasserkraftwerk ist ein Beispiel "wie wir die steigende Nachfrage nach erneuerbarer- CO2- freier - Energie unter best möglich Ausnutzung von Synsergien unterstützen können" sagt Wasser Tirol Geschäftsführer Dr. Ernst Fleischhacker.

ZAMMER LOCHPUTZ
Der "Zammer Lochputz" befindet sich in einer nördlich der Gemeinde Zams gelegenen Schlucht, die zu einem Wassererlebnispfad ausgebaut wurde. Dort wurden vielen Dimensionen des Wassers auch für die nachfolgenden Generationen "begreifbar" gemacht

HEIL- UND THERMALQUELLEN GRINS
Die sehr behutsame, auf die demokratisch gebildeten Interessen der Gemeinde abgestimmte Projektentwicklung der Wasser Tirol ist ein weiteres Musterbeispiel für die gesamthafte Wasserbewirtschaftung im Zusammenspiel aus Gesundheit, Energie und Tourismus.

Planungsverband Zillertal
"Unsere Arbeit für den Planungsverband Zillertal sit ein Beispiel wie wir mit unserem multidisziplinären Team die ökologische, ökonomische und soziale Entwicklung einer Region unterstützen können", sagt Dr. Ernst Fleischhacker.