Kräfte bündeln – Qualität steigern – Kosten senken
- Flash ist Pflicht!
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Qualitätsoffensive von Wasser Tirol, Land, Gemeinden und TIWAG
Ötztal-Bahnhof, 07.11.2011: Wasser Tirol – Wasserdienstleistungs-GmbH und Land Tirol unterzeichneten im Rahmen des „Tages der offenen Tür im Wasser Tirol-Labor für Umweltanalytik“ eine Ressourcenaustauschvereinbarung, die die Zusammenarbeit der Landeslabore in der Qualitätssicherung regelt.
Mit der Bündelung und Kooperation von Landesbetrieben teure Geräteanschaffungen und die Ausbildung von Spezialisten besser aufeinander abstimmen, die Qualität der Landesbauwerke besser überwachen und das Sachverständigenwesen auf eine breitere Basis stellen: Das sind für Landesbaudirektor Dipl.-Ing. Robert Müller die Hauptziele einer Qualitätsoffensive von Wasser Tirol, Land, Gemeinden und TIWAG, die unter dem Slogan „Kräfte bündeln – Qualität steigern – Kosten senken“ läuft.
Ziel ist das Zusammenrücken aller Landesbetriebe und daraus resultierend das Verhindern von Parallelanschaffungen von teuren Personal- und Geräteressourcen. Müller verweist unter anderem auch auf die neue Deponieverordnung bzw. den Bundesabfallwirtschaftsplan: „Jeder, der mit Aushubmaterial zu tun hat, befindet sich in einer kritischen Situation.“ Die Bündelung der Kräfte im Land soll nicht zuletzt dahingehend von Nutzen sein, um den Betroffenen eine auf breiter Basis stehende Beratung – auch in rechtlichen Dingen – zu garantieren. Was neben anderen vom Obmann des Landeskontrollverbandes, Kaspar Ehammer, begrüßt wird: „Landwirte, Genossenschaften und Gemeinden brauchen Hilfestellungen bei den gesetzlichen Vorschriften. Deshalb ist es nur richtig, dass sich die öffentliche Hand auch um die geordnete Umsetzung kümmert.“
Hoch erfreut über die neu geschaffene Kooperation zeigt sich Wasser-Tirol-Geschäftsführer Dr. Ernst Fleischhacker: „Der nun erfolgte Lückenschluss ist das Ergebnis von acht Jahren mühevoller Aufbauarbeit und der daraus gewonnenen Erkenntnisse über die Fehlstellen in den einzelnen Systemen.“ Und Laborleiter Dr. Dietmar Thomaseth ergänzt: „Jetzt können wir dem unseligen Trend von unüberschaubaren Eigenüberwachungsmechanismen, Gesetzen und Normen entgegenwirken.“
Auch sehr zur Freude vom TIWAG-Vorstandsvorsitzenden Dr. Bruno Wallnöfer, für den der Lückenschluss auch vor dem Hintergrund der bevorstehenden Wasserkraft-Ausbauoffensive eine absolute Notwendigkeit war. Lob auch von Landesseite! LHStv. Anton Steixner: "Durch die Vereinbarung zur vertieften Zusammenarbeit zwischen Land Tirol, Wasser Tirol und dem Landeskontrollverband ist zukünftig ein effizientes Arbeiten möglich, das sparsam aber dennoch qualitativ hochwertig ist.“ Was für den Präsidenten des Tiroler Gemeindeverbandes, Bgm. Ernst Schöpf, ein wesentlicher Faktor ist: „Für die Gemeinden gilt es, in ihrer Rolle als Auftraggeber das Optimum aus Kosten und Qualität heraus zu wirtschaften. Wir sind froh darüber, dass vom Land Anlaufstellen geschaffen wurden, welche die vielfältigen Problemstellungen der Gemeinden umfassend behandeln und beantworten können.“























