Wasserressourcenerkundung

- 3D Darstellung Mieminger Gebirge

- Pegelmessung Aschau

- GIS-Auszug: Quellen Aschau
Vor dem Hintergrund der Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie und der Möglichkeit des österreichischen Wasserrechts, dass die Ressource Wasser faktisch von jedem, der um eine Nutzung ansucht, in Anspruch genommen werden kann, wird es für die öffentliche Hand (Genossenschaften, Kommunen, Regionen, Land Tirol) immer wichtiger, die eigenen Ressourcen und deren Nutzungspotenziale zu kennen. Die Wasser Tirol unterstützt dies mit eigens dafür entwickelten Prospektions-, Rechen-, und Analysemodellen. Die Kunden erhalten damit objektivierte Verhandlungsgrundlagen, welche für jeden, der Wasser in Anspruch nehmen will, gleich sind. Darüber hinaus werden die Kunden bei der Finanzierung und Optimierung ihrer Kosten für die Ausarbeitung von Machbarkeitsstudien, Durchführung von behördlichen Genehmigungsverfahren, Bau, Übernahme und im Betrieb ihrer Anlagen unterstützt. Dafür steht ein profundes Netzwerk von Experten und Dienstleistern aus dem Ingenieur- und Betreibermanagementwesen zur Verfügung.
Ressourcenprospektion: Erkundung von Oberflächen- Quell- und Grundwasser-ressourcen für sämtliche wasserwirtschaftliche Zwecke (Trinkwasserversorgung, Strom-, Wärmegewinnung, touristische Nutzung, Wasserheilorte etc.). Die Wasser Tirol bringt dabei die neuesten Erkenntnisse aus der hydrologischen und hydrogeologischen Grundlagenforschung von der Wasserbilanzrechnung, hydrogeologischen Detailaufnahme und hydrochemischen/mikrobilogischen Beurteilung zur Anwendung.
Bearbeitungsgrundlage: Methodik, E. Fleischhacker (1994, 2008, 2009)
Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an:

Salurner Straße 6
6020 Innsbruck
T +43 512 209100
F +43 512 209100 1100
office@wassertirol.at

DI Dr. Ernst Fleischhacker
Gesamthafte Ressourcenbewirtschaftung, Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Kalkulation, Vergabewesen, Verdingungswesen, Bauabwicklung und Bauabrechnung
M +43 699 1209 1001
ernst.fleischhacker(at)wassertirol.at

Dipl.-Hydr. Karin Spiegelhalter
Hydrologie, GIS
T +43 512 209100
M +43 699 1209 1015
F +43 512 209100 1100
karin.spiegelhalter(at)wassertirol.at
Die Rolle der Geologie im neuen "Wasserversorgungskonzept für Tirol"
FLEISCHHACKER, E., HEIßEL, G., KUTZSCHBACH, W. & TENTSCHERT, E. (1996):
Das Wasserversorgungskonzept für Tirol (WVT) basiert auf einem Projektauftrag der Tiroler Landesregierung, in dem u.a. auch die Ziele - die künftige Wasserversorgung sicherzustellen, festgelegt sind. Diese Ziele werden entsprechend einem eigens entwickeltem Problemlösungsansatz in einem Rahmenkonzept dauerhaft verfolgt. Im Wasserversorgungskonzept Tirol arbeitet seit 1990 ein multidisziplinäres Team von Geologen, Hydrologen, Bauingenieren u.a. auch an der Erhebung der Wasserreserven Tirols. Der Geologie und Hydrogeologie kommten dabei ein hoher Stellenwert zu. Das Gesamtkonzept sowie die Teilprojekte werden kurz beschrieben. Bei diesen Projekten wird auf geologischen Untergrundmodellen aufgebaut, die man mit Hilfe von Hydrologie, Hydrochemie, Neteorologie zu einer Wasserbilanz führen.
Wasserversorgungskonzept für Tirol 1992
FLEISCHHACKER, E., KUTZSCHBACH, W. & WENZL, E. (1992):
Das Wasserversorgungskonzept Tirol kurz WVT, versteht sich als Projektauftrag des Tiroler Landtags. Der WVT-Bericht 1990 (Übergabe an Landesrat Eigentler) wurde in der Landtagssitzung vom 20.März 1991 ausführlich diskutiert und von allen politischen Kräften anerkannt. Die in den Jahren 1990 bis 1992 geleistete Arbeit orientierte sich an den Vorgaben dieses Berichts. Das Ergebnis liegt in einem gesonderten Band unter dem Titel "Landeskonzept 92" vor. Da der Dokumentationsband aber in erster Linie an die Fachleute gerichtet ist und hier auch wiederrum nur bestimmte Kapitel das Interesse für einzelne Fachrichtungen wecken werden, wurde dem Dokumentationsband dieser zusammenfassende Bericht vorangestellt. Der WVT-Bericht ist aber nicht nur ein Tätigkeitsbericht über die Vergangenheit, sondern beinhaltet auch die aus der Sicht des Projektteams erforderlichen Maßnahmen zur Verwirklichung der langfristigen Projektziele.
Bericht - Wasser Wirtschaftskonzept Tirol
FLEISCHHACKER, E., KUTZSCHBACH, W. (1997):
Das Tiroler Wasserwirtschaftskonzept baut auf den Nachhaltigkeitsgedanken auf und ist ein "sich selbst stabilisierendes kybernetisches Modell", welches af den aktuellsten Erkenntnissen der Systemtechnik, der Logistik, des Projektmanagements und des innovativen Datenmanagements aufbaut. Mit diesem Konzeptansatz gelingt es nachvollziehbar, sich den vorgegebenen wasserwirtschaftlichen Zielsetzungen zu nähern und gleichzeit auch die Gesetzes und Verwaltungsflut bewältigen zu können. Im Bericht "Wasserversorgungskonzept Tirol 1990 bis 1992" wurde bereits der "Teufelskreis" zwischen Gesetz und Verwaltung beschrieben. Mit drei Beispielen soll gezeigt werden, wie mit Hilfe von Ergebnissen die Exekution von Gesetzen und Verordnungen ohne mehr Verwaltung Institutionalisierung möglich war. Bei der Umsetzung des Wasserwirtschaftskonzeptes Tirol werden umfangreiche Datenbestände aufgearbeitet, welche sich zum Teil dynamisch verändern.
"Wasserressourcen und deren Bewirtschaftung"
BENISCHKE, R., EBENBICHLER, R., EDERER, W., FLEISCHHACKER, E., HARUM, T., KODRÉ, B., MOSER, G., ORTNER, G., PEVNY, G., PLIESSNIG, H., RUCH, C., SACCON, P., SKRITEK, P., STADLER, H. & WOLETZ, K. (2008):
Abstract
Alpine mountainous areas are sensitve due to their importance as water resources for regional or supra-regional drinking water supply. Investigation and quantification as well as ensuring high quality water resources needs application of adequate methods because of the complex alpine hydrogologic conditions. Objectives were the development of a suitable methodology to investigate water resources. According to the Knet-strategy commercial partners should build up capacity in the field of water resources investigations whereas research partners have to provide specific support.



