Entwicklung von Wasserheilorten

- Stuibenfall
Baden, Trinken, Kuren - Heilen durch Wasser hat eine lange Geschichte.
"In der Überlieferung ist Wasser als Heilmittel oftmals verbunden mit einem konkreten Ort" (Buchas 2001). Beispiele für Wasser-Heilorte sind die Lourdes-Quelle von Massabielle in Frankreich oder die Quelle Siebenbrünndln bei Maria Waldrast (seit dem 14. Jahrhundert) in Tirol. Das Wissen um die Wirkung dieser Heilorte und -wässer geht meist auf jahrhundertealte, im Anfang oft mündliche Überlieferungen sowie auf Sagen, Erzählungen und Mythen zurück, die sich im Laufe der Zeit um einen solchen Ort gebildet haben. Hinter der überlieferten Wirkung von Heilwässern und -orten verbergen sich unzählige Phänomene, die wissenschaftlich nicht belegt sind.
Die Wasser Tirol entwickelt neue ortsbezogenen Heil- und Wellnessprodukten und untersucht das Wasser auf eine mögliche heilmedizinische Nutzung.
Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an:

Salurner Straße 6
6020 Innsbruck
T +43 512 209100
F +43 512 209100 1100
office@wassertirol.at

DI Dr. Ernst Fleischhacker
Gesamthafte Ressourcenbewirtschaftung, Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Kalkulation, Vergabewesen, Verdingungswesen, Bauabwicklung und Bauabrechnung
M +43 699 1209 1001
ernst.fleischhacker(at)wassertirol.at

DI Rupert Ebenbichler
Prokurist, Leiter des Büros für Ressourcenwirtschaft
T +43 512 209100
M +43 699 1209 1005
F +43 512 209100 1100
rupert.ebenbichler(at)wassertirol.at

Dr. Andreas Hertl
Geographie, Energie- und Umwelt, GIS
T +43 512 209100
M +43 699 1209 1018
F +43 512 209100 1100
andreas.hertl(at)wassertirol.at

